In diesem Leitfaden erfährst du alles, was du über das Studieren in der Schweiz wissen musst. Die Schweiz ist bekannt für ihr qualitativ hochwertiges Bildungssystem, ihre starke Ausrichtung auf Forschung und Innovation und ihre hohe Lebensqualität. Entsprechend beliebt ist sie bei internationalen Studierenden: Zehntausende ausländische Studierende sind jedes Jahr an Schweizer Hochschulen eingeschrieben.
Neben der akademischen Exzellenz bieten Schweizer Universitäten eine multikulturelle Umgebung und grosse sprachliche Vielfalt. Dazu kommen Sicherheit, politische Stabilität und ein sehr gut ausgebautes Gesundheits- und Verkehrssystem – alles Faktoren, die den Studienalltag deutlich erleichtern.
Besonders bekannt sind die ETH Zürich und die EPFL Lausanne, die regelmässig zu den weltweit führenden technischen Hochschulen zählen. Die Universität Zürich ist die grösste Volluniversität der Schweiz und bietet ein breites Fächerspektrum und starke Forschung, liegt in globalen Rankings aber deutlich hinter der ETH. Insgesamt haben Schweizer Hochschulen zahlreiche Nobelpreisträger hervorgebracht.
Je nach Stadt und Lebensstil musst du grob mit rund 1’600–2’100 CHF Lebenshaltungskosten pro Monat rechnen (inkl. Miete, Krankenkasse, Essen und ÖV), also etwa 19’000–25’000 CHF pro Jahr. Die Studiengebühren an öffentlichen Universitäten liegen für Studierende aus der Schweiz und der EU/EFTA meist im Bereich von ca. 1’500–2’000 CHF pro Jahr – im internationalen Vergleich eher moderat.
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Das Wichtigste auf einen Blick
- Fast 56.500 ausländische Studenten studierten 2022/2023 in der Schweiz, ein beliebtes Ziel für internationale Studierende.
- Schweizer Universitäten haben insgesamt über 28 Nobelpreise gewonnen.
- Lebenshaltungskosten für Studierende liegen je nach Stadt und Lebensstil grob bei rund 1’600–2’100 CHF pro Monat (ca. 19’000–25’000 CHF pro Jahr).
- Internationale Studenten dürfen bis zu 15 Stunden pro Woche arbeiten, während der Semesterferien sogar bis zu 100%.
- Rund 25% der Studierendenschaft an Schweizer Hochschulen sind internationale Studierende.
- Studiengebühren an öffentlichen Universitäten liegen typischerweise bei ca. 700–1’000 CHF pro Semester (also etwa 1’500–2’000 CHF pro Jahr); einzelne Programme und Business Schools verlangen deutlich mehr.
Warum die Schweiz für dein Auslandsstudium wählen?
Die Schweiz ist weltweit bekannt für erstklassige Bildungseinrichtungen. Durch ihre zentrale Lage in Europa und eine vielsprachige Bevölkerung bietet sie ein herausragendes Umfeld für Studierende aus aller Welt. Hier sind einige der Hauptgründe, warum du die Universitäten in der Schweiz für dein Auslandsstudium in Betracht ziehen solltest.
Akademische Exzellenz und Nobelpreisträger
Die Schweiz beherbergt einige der renommiertesten Universitäten der Welt. Besonders hervorzuheben sind die ETH Zürich und die EPFL Lausanne, die in internationalen Rankings regelmässig zu den besten technischen Hochschulen weltweit zählen (oft in den Top 10‑20).
Die Universität Zürich ist die grösste Volluniversität der Schweiz mit einem breiten Fächerspektrum und starker Forschung sie liegt in globalen Rankings in der Regel im Bereich der besten 100–150 Universitäten, ist aber nicht auf einem vergleichbaren Rang wie die ETH.
Insgesamt haben Schweizer Hochschulen zahlreiche Nobelpreisträger hervorgebracht, was den hohen Forschungsanspruch und die Qualität der akademischen Ausbildung unterstreicht.
Multikulturelle Umgebung und Sprachvielfalt
Ein weiterer Vorteil des Studiums in der Schweiz ist die multikulturelle Umgebung. Mit vier Amtssprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch) und einem hohen Mass an internationaler Studentenvielfalt bietet die Schweiz eine einzigartige akademische Erfahrung. Studierende können an über 4.000 Studiengängen in verschiedenen Landessprachen teilnehmen, was die Sprachkenntnisse vertieft und die interkulturellen Kompetenzen stärkt.
Hohe Lebensqualität und Sicherheit
Die Schweiz ist bekannt für ihre hohe Lebensqualität und ihre geringe Kriminalitätsrate, was sie zu einem der sichersten Länder der Welt für Studierende macht. Sicherheit im Auslandsstudium ist ein wichtiger Aspekt, den die Schweiz erfüllt. Hinzu kommt eine hervorragende Gesundheitsversorgung, bei der die deutsche gesetzliche Krankenversicherung anerkannt wird – allerdings sind zahnärztliche Behandlungen in der Regel nicht erstattet. Insgesamt bietet die Schweiz eine sichere und angenehme Umgebung zum Lernen und Leben.
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Bewerbungsprozess und Zulassungskriterien
Wenn du ein Auslandssemester oder ein vollständiges Studium in der Schweiz planst, ist es wichtig, den Bewerbungsprozess und die Zulassungskriterien genau zu kennen. Jede Universität hat spezifische Anforderungen und Fristen, daher ist eine gute Vorbereitung entscheidend.
Bewerbungsfristen und -verfahren
Der Bewerbungszeitraum für Studierende mit ausländischem Reifezeugnis reicht von 01. Dezember bis 31. März, 23:59 MEZ. Bewerbungen, die nach dem 31. März eingehen, werden nicht mehr akzeptiert. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit beträgt bis zu acht Wochen. Beachte, dass du dich nur für einen einzigen Bachelor-Studiengang bewerben kannst und eine nicht rückerstattbare Bewerbungsgebühr im Voraus zu zahlen ist.
Erforderliche Dokumente und Qualifikationen
Zur erfolgreichen Bewerbung Auslandssemester Schweiz benötigst du verschiedene Dokumente. Diese umfassen das Abitur oder Maturitätszeugnis und offizielle Übersetzungen in Deutsch oder Englisch. Die maximale Dateigrösse für Dokumente beträgt 5 MB, wobei Schulzeugnisse maximal 20 MB umfassen dürfen. Bei Einreichungen ohne gültige Sprachzertifikate oder bei unvollständigen Bewerbungen erfolgt bis zum Stichtag 31. März eine Ablehnung.
Sprachkenntnisse und Voraussetzungen
Welche Sprachkenntnisse du brauchst, hängt stark vom Studiengang und von der Hochschule ab:
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An vielen deutschsprachigen Universitäten (z. B. Zürich, Bern, Basel) sind Bachelorprogramme überwiegend auf Deutsch.
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Im Masterbereich – insbesondere in Natur- und Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft und Data/Computer Science – gibt es sehr viele englischsprachige Programme, teilweise komplett ohne Deutschpflicht.
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In der Westschweiz (Romandie) wird oft auf Französisch, im Tessin auf Italienisch unterrichtet; auch dort existieren zunehmend englischsprachige Master.
Entsprechend musst du je nach Studiengang ein Sprachzertifikat in Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch (z. B. C1-Niveau) vorlegen. Die genauen Anforderungen stehen immer im Zulassungsreglement der jeweiligen Hochschule.
Wichtig: Die oben genannten Fristen und Beispiele (z. B. 1. Dezember bis 31. März) orientieren sich an grossen Hochschulen wie ETH Zürich oder Universität Zürich – andere Universitäten und Fachhochschulen können abweichende Termine und Verfahren haben.
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Universitäten und Hochschulen in der Schweiz
Die Hochschulen in der Schweiz geniessen weltweit einen hervorragenden Ruf, was sowohl auf ihre erstklassigen akademischen Programme als auch auf ihre innovativen Forschungsleistungen zurückzuführen ist. Besonders herausragend im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich ist die ETH Zürich.
ETH Zürich und die Universität Zürich
Die ETH Zürich gilt als eine der besten technischen Hochschulen der Welt und lockt Studierende aus allen Teilen des Globus an – vor allem in Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Computer Science.
Die Universität Zürich ist die grösste Volluniversität der Schweiz. Sie bietet ein sehr breites Fächerspektrum (u. a. Medizin, Rechtswissenschaften, Wirtschaft, Geistes- und Sozialwissenschaften) und ist in vielen Bereichen forschungsstark. In internationalen Rankings liegt sie meist im Bereich der Top 100–150 Universitäten weltweit und ergänzt damit die ETH im selben Grossraum mit einem anderen fachlichen Profil.
Andere bedeutende Bildungseinrichtungen
Neben der ETH Zürich und der Universität Zürich gibt es zahlreiche weitere exzellente Hochschulen in der Schweiz. Die Universität Basel, gegründet im Jahr 1460, ist die älteste Hochschule der Schweiz und hat eine lange Tradition in Bildung und Forschung. Die EPFL Lausanne, ein weiteres Flaggschiff im Schweizer Bildungssystem, ist besonders bekannt für ihre ingenieurwissenschaftlichen und technologischen Studiengänge. Andere bemerkenswerte Einrichtungen sind die Universität St. Gallen und die Universität Bern, die ebenfalls international anerkannte Programme anbieten.
Insgesamt gibt es in der Schweiz 12 universitäre Hochschulen (Universitäten), 9 Fachhochschulen, 18 Kunst- und Musikschulen, 15 Pädagogische Hochschulen sowie 3 sonstige Institutionen. Der Bologna-Prozess hat die Schweizer Hochschulen darauf ausgerichtet, international kompatible Abschlüsse wie den Bachelor und Master anzubieten. Die Akkreditierungen werden von der Schweizerischen Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung (AAQ) durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Hochschulen die hohen Standards erfüllen.
Studienmöglichkeiten in der Schweiz
Die Schweiz bietet eine Vielzahl von Studienmöglichkeiten auf verschiedenen akademischen Ebenen, die weltweit anerkannt sind. Egal, ob du ein Bachelor in der Schweiz, ein Master in der Schweiz oder ein PhD in der Schweiz anstrebst, die schweizerischen Bildungseinrichtungen bieten diverse Programme und Austauschmöglichkeiten, um deine akademischen und beruflichen Ziele zu verwirklichen.
Bachelor-, Master- und PhD-Programme
In der Schweiz gibt es über 30 Hochschulen und Fachhochschulen, die eine breite Palette an Bachelor-Studiengängen anbieten, darunter Betriebsökonomie, Ingenieurwissenschaften, Gesundheitswesen und Kreative Künste. Nach deinem Bachelor in der Schweiz setzt du deinen Bildungsweg in der Regel mit einem Master fort. Anschliessend kannst du bei sehr guten Leistungen und passender Fachrichtung ein PhD-/Doktoratsprogramm beginnen.
| Studiengang | Anzahl der Programme |
|---|---|
| Soziale Arbeit | 3 |
| Ingenieurwissenschaften | 12 |
| Gesundheitswesen | 8 |
| Tourismus und Hotelmanagement | 2 |
| Digitale Studiengänge | 5 |
| Fernstudienangebote | 5 |
| Architektur und Bauingenieurwesen | 2 |
| Technische und Naturwissenschaftliche Bereiche | 6 |
| Kommunikation und Medien | 4 |
| Umweltingenieurwesen | 2 |
Masterstudiengänge in der Schweiz bauen auf dem Bachelor auf und dauern in der Regel eineinhalb bis zwei Jahre. Die Promotion (PhD) dauert normalerweise zwischen zwei und fünf Jahren. Somit kannst du nach einem Bachelor in der Schweiz mit einem Master oder PhD in der Schweiz eine weiterführende Ausbildung geniessen.
Austauschprogramme und Partneruniversitäten
Neben den klassischen Studiengängen gibt es in der Schweiz auch eine Vielzahl von Austauschprogrammen, die dir ermöglichen, internationale Erfahrungen zu sammeln. Eines der bekanntesten ist das Swiss-European Mobility Programme (SEMP), das Studierenden aus der EU zahlreiche Möglichkeiten bietet, wertvolle interkulturelle Kompetenzen zu erwerben und ein Teil des globalen akademischen Netzwerks zu werden. Ob du einen Bachelor in der Schweiz abschliesst oder auf Master- und PhD-Niveau studierst, die internationalen Austauschangebote bieten dir die optimale Plattform, um deine akademische Reise zu bereichern.
Mit diesen vielfältigen Studienmöglichkeiten und internationalen Programmen bietet dir die Schweiz eine hervorragende Basis für deine akademischen und professionellen Ambitionen.
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Unterkunft und Studentenleben
Das Studentenleben Schweiz und die Wohnmöglichkeiten Schweiz sind entscheidende Faktoren für internationale Studierende. Jährlich wählen über 20.000 internationale Studierende die Schweiz als Studienziel im Ausland. Es gibt vielfältige Optionen, wo man wohnen kann, und die kulturelle Integration sowie Freizeitaktivitäten spielen eine grosse Rolle bei der Schaffung eines erfüllten Studierendenlebens.
Wohnmöglichkeiten für Studierende
Die Wohnmöglichkeiten in der Schweiz hängen stark von der Stadt und von deiner Wohnform ab. Grundsätzlich gilt: Zürich und Genf gehören zu den teuersten Städten, kleinere Uni-Städte sind etwas günstiger. Typische Richtwerte:
Studentenwohnheime: ca. 500–900 CHF/Monat (je nach Stadt, Zimmergrösse und Infrastruktur)
WG-Zimmer: in Zürich/Genf meist 700–1’200 CHF/Monat, in anderen Städten oft etwas günstiger
Kleine Studios/1-Zimmer-Wohnungen: häufig 1’200–2’000 CHF/Monat, in Toplagen teils mehr
Reine Luxuswohnungen für mehrere Tausend Franken gibt es natürlich, spielen für die typische Studentensituation aber eher eine untergeordnete Rolle. Da der Wohnungsmarkt angespannt ist, lohnt sich eine frühe Suche und Offenheit für WGs oder studentische Wohnheime.
Wohnen in der Schweiz
Finanzierung und Lebenshaltungskosten
Das Studium in der Schweiz bietet eine Kombination aus hoher akademischer Qualität und einem multikulturellen Umfeld. Doch neben den Vorteilen bringt das Studium auch einige finanzielle Herausforderungen mit sich, die zur Planung und Vorbereitung gehören.
Studiengebühren und finanzielle Unterstützung
Die Studiengebühren in der Schweiz variieren je nach Hochschule und Kanton. Die Studiengebühren an öffentlichen Hochschulen liegen für Studierende aus der Schweiz und der EU/EFTA meist bei rund 1’500–2’000 CHF pro Jahr. Einige spezialisierte Hochschulen und Programme (z. B. bestimmte Business Schools oder internationale Master) verlangen deutlich höhere Gebühren, vor allem für Studierende von ausserhalb der EU/EFTA. Internationale Studierende müssen manchmal mit zusätzlichen Gebühren rechnen. Glücklicherweise gibt es verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, wie Stipendien und staatliche Darlehen, um die finanzielle Last zu mindern. Studenten aus der EU dürfen bis zu 15 Stunden pro Woche arbeiten, um ihre Einkünfte zu erhöhen, während internationale Studierende ohne EU-Pass erst sechs Monate nach Studienbeginn eine Arbeitsgenehmigung erhalten.
Schätzungen der Lebenshaltungskosten
Die Lebenshaltungskosten in der Schweiz sind wesentliche Punkte, die bei der Planung eines Studiums berücksichtigt werden müssen. Diese Kosten variieren je nach Stadt und Lebensstil erheblich. Realistisch solltest du mit etwa 1’600–2’100 CHF pro Monat rechnen. Dazu gehören Miete, Lebensmittel, Transport und Freizeitaktivitäten. Besonders die Mieten sind stark umkämpft und je nach Stadt unterschiedlich hoch.
Nur wenige Hochschulen bieten eigene Wohnheime an, sodass viele Studierende auf den privaten Wohnungsmarkt angewiesen sind. Es ist ratsam, frühzeitig nach Unterkünften zu suchen und eventuell auch WG-Optionen in Betracht zu ziehen, um Kosten zu sparen.
Neben Stipendien und Darlehen gibt es auch andere finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten von privaten und staatlichen Institutionen, die es Studierenden erleichtern können, ihre Ziele zu erreichen, ohne sich übermässig verschulden zu müssen.
Fazit
Die Entscheidung Auslandsstudium Schweiz ist eine, die zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Die Schweiz bietet eine einzigartige Kombination aus exzellenter akademischer Bildung, einer sicheren und qualitativ hochwertigen Lebensweise sowie vielfältigen kulturellen und sprachlichen Erfahrungen. Diese Aspekte machen sie zu einem der besten Orte für ein Auslandsstudium.
Die Regelstudienzeit für einen Bachelor-Studiengang in der Schweiz beträgt drei Jahre und für einen Masterstudiengang zwei Jahre. Dabei variieren die Zulassungsvoraussetzungen, und es ist oft ein Nachweis über Fremdsprachenkenntnisse erforderlich. Besonders bemerkenswert ist der hohe Anteil an internationalen Studierenden – fast 25% der Studierenden in der Schweiz kommen aus dem Ausland, was eine multikulturelle und diverse Lernumgebung schafft.
Auch die Lebenshaltungskosten sollten in deine Entscheidung Auslandsstudium Schweiz einkalkuliert werden. Trotz der hohen Lebenshaltungskosten bietet die Schweiz eine ausgezeichnete Lebensqualität und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten wie das Auslands-BAföG oder das Swiss-European-Mobility-Exchange-Programme (SEMP). Zusammenfassend bietet die Schweiz eine einmalige Gelegenheit für persönliches und akademisches Wachstum, die man nicht verpassen sollte.
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Kann ich als Student in der Schweiz arbeiten?
Ja, internationale Studierende dürfen während des Semesters bis zu 15 Stunden pro Woche arbeiten. In den Semesterferien sogar bis zu 100 %. Wichtig: Nicht-EU/EFTA-Studierende benötigen dafür eine Arbeitserlaubnis und dürfen erst nach 6 Monaten Studium arbeiten. Weitere Infos findest du im Beitrag Arbeiten in der Schweiz.
Welche Sprachkenntnisse brauche ich?
Die meisten Bachelorstudiengänge an öffentlichen Hochschulen werden in Deutsch oder Französisch unterrichtet. Du solltest mindestens ein B2-Zertifikat vorweisen können – C1 ist oft empfohlen.
Gibt es Stipendien für internationale Studierende?
Ja, verschiedene Hochschulen und staatliche Stellen bieten Stipendien an. Auch Programme wie das Swiss-European Mobility Programme (SEMP) oder das Auslands-BAföG können finanzielle Unterstützung bieten.
Wie finde ich eine Wohnung in der Schweiz?
Studentenwohnheime sind begrenzt. Es empfiehlt sich, frühzeitig nach einer WG oder privaten Unterkunft zu suchen. Unser Team unterstützt dich gerne bei der Wohnungssuche in der Schweiz.
