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Kaufkraft Schweiz Deutschland Aktuelle Vergleichsdaten

Kaufkraft Schweiz Deutschland: Vergleichsdaten 2026

Zuletzt aktualisiert am: 18.12.25
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Wie unterscheidet sich die Kaufkraft zwischen der Schweiz und Deutschland? In diesem Artikel vergleichen wir die wichtigsten Daten für 2025/2026 und analysieren, warum die Kaufkraft Schweiz vs. Deutschland so unterschiedlich ausfällt – und was das für dich als (potenziellen) Auswanderer bedeutet.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die Pro-Kopf-Kaufkraft liegt in der Schweiz bei 52.566 €, in Deutschland bei 27.848 € – damit steht den Menschen in der Schweiz im Durchschnitt fast doppelt so viel verfügbares Einkommen zur Verfügung.

  • Es gibt starke regionale Unterschiede in beiden Ländern: wirtschaftsstarke Regionen wie der Bezirk Höfe (CH) oder der Landkreis Starnberg (DE) liegen deutlich über dem Landesdurchschnitt.

  • Die Lebenshaltungskosten sind in der Schweiz spürbar höher als in Deutschland, insbesondere bei Mieten, Lebensmitteln und Freizeit die höhere Kaufkraft wird also teilweise durch höhere Preise aufgezehrt.

Was bedeutet Pro-Kopf-Kaufkraft?

Unter Pro-Kopf-Kaufkraft versteht man das verfügbare Nettoeinkommen pro Einwohner innerhalb eines Jahres. Dazu zählen alle Einkünfte nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben, inklusive staatlicher Leistungen (z. B. Renten, Kindergeld, Arbeitslosengeld). Die Kennzahl zeigt, wie viel Geld Menschen durchschnittlich für Wohnen, Ernährung, Mobilität, Freizeit und Sparen zur Verfügung haben.

Genau diese Kennzahl nutzen wir hier, um die Kaufkraft in der Schweiz und in Deutschland zu vergleichen.

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Kaufkraft im Vergleich: Schweiz und Deutschland

Die Kaufkraft je Einwohner in der Schweiz lag im Jahr 2024 bei beeindruckenden 52.566 Euro, während sie in Deutschland bei 27.848 Euro lag. Diese Zahlen verdeutlichen die erheblichen Unterschiede zwischen den beiden Ländern. Obwohl beide Länder moderate Kaufkraftzugewinne verzeichnen konnten, mit 3,2 Prozent in der Schweiz und 2,8 Prozent in Deutschland, bleibt die Diskrepanz deutlich.

Die Gesamtkaufkraft in der Schweiz betrug im Jahr 2024 rund 463,4 Milliarden Euro, während Deutschland eine Gesamtkaufkraft von etwa 2.349,2 Milliarden Euro aufwies. Diese Zahlen zeigen, dass Deutschland trotz einer niedrigeren Pro-Kopf-Kaufkraft insgesamt eine viel grössere wirtschaftliche Macht hat, was auf die grössere Bevölkerung zurückzuführen ist.

Doch was bedeuten diese Zahlen für den Einzelnen? Die höhere Pro-Kopf-Kaufkraft in der Schweiz deutet darauf hin, dass die Schweizer im Durchschnitt mehr Geld zur Verfügung haben, um für ihre Bedürfnisse und Wünsche auszugeben oder zu sparen. In Deutschland hingegen könnte die niedrigere Pro-Kopf-Kaufkraft auf höhere Lebenshaltungskosten oder eine ungleichmässigere Einkommensverteilung hinweisen.

Kaufkraftvergleich Schweiz & Deutschland

KategorieSchweizDeutschland
Pro-Kopf-Kaufkraft (2026)52.566 €27.848 €
Region mit höchster KaufkraftBezirk Höfe (131.932 €)Starnberg (38.702 €)
Region mit niedrigster KaufkraftBernina (38.590 €)Gelsenkirchen (22.007 €)
Durchschnittliche Sparquote16 %11 %
Lebenshaltungskosten (Monat)2.200–3.200 CHF1.200–1.800 €
Wechselkurs (Ø 2024)1 € ≈ 0,96 CHF

Pro Kopf Kaufkraft in der Schweiz

In der Schweiz beträgt die durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft im Jahr 2024 52.566 Euro. Diese Zahl verdeutlicht das hohe Einkommensniveau der Schweizer Bevölkerung. Besonders hervorzuheben ist der Kanton Zug, der mit 86.431 Euro pro Kopf die höchste Kaufkraft aufweist. Damit wird deutlich, wie stark sich das Einkommensniveau je nach Region unterscheidet – trotz des insgesamt hohen Schweizer Durchschnitts.

Neben Zug liegen auch die Kantone Schwyz und Nidwalden über dem Schweizer Durchschnitt. Der Bezirk Einsiedeln hat sich 2024 neu in die Top 10 der Bezirke mit der höchsten Kaufkraft eingereiht, mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 61.223 Euro. Diese Regionen profitieren von einer starken Wirtschaft und einer hohen Lebensqualität.

Im Gegensatz dazu liegt die Pro-Kopf-Kaufkraft im Kanton Jura bei 44.034 Euro, was 16 % unter dem Landesdurchschnitt liegt. In der Region Bernina beträgt die Pro-Kopf-Kaufkraft sogar nur 38.590 Euro, was fast 27 % unter dem Landesdurchschnitt liegt. Diese Unterschiede verdeutlichen, dass nicht alle Schweizer die gleichen wirtschaftlichen Chancen haben.

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Kaufkraftparitäten (KKP) zwischen der Schweiz und Deutschland

Die Kaufkraftparität (KKP) ist ein Vergleichswert, der zeigt, wie viel ein bestimmter Geldbetrag in verschiedenen Ländern real „wert“ ist. Vereinfacht gesagt: Ein Warenkorb mit gleichen Produkten sollte – umgerechnet in eine gemeinsame Währung – in beiden Ländern ähnlich viel kosten.

Für den Vergleich Schweiz vs. Deutschland ist die KKP wichtig, weil sie nicht nur Wechselkurse, sondern auch Preisniveaus und Lebenshaltungskosten berücksichtigt. So lässt sich besser einschätzen, wie weit ein Schweizer oder deutscher Lohn im Alltag tatsächlich reicht.

Die hohe Pro-Kopf-Kaufkraft in der Schweiz relativiert sich teilweise durch die höheren Preise – dennoch bleibt unter dem Strich meist mehr realer Spielraum als in Deutschland.

Entwicklung der Kaufkraft 2020–2026 im Vergleich

JahrKaufkraft Schweiz
(€/Kopf)
Veränderung SchweizKaufkraft Deutschland
(€/Kopf)
Veränderung Deutschland
202047.890 €25.500 €
202149.200 €+2.7 %26.050 €+2.2 %
202250.800 €+3.2 %26.950 €+3.5 %
202351.620 €+1.6 %27.450 €+1.9 %
202452.566 €+1.8 %27.848 €+1.4 %
2025 (Prognose)53.800 €+2.3 %28.500 €+2.3 %

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Verfügbares Netto-Einkommen pro Einwohner

Die Kaufkraft umfasst alle Nettoeinkünfte der Bevölkerung, einschliesslich staatlicher Leistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Renten. Im Jahr 2024 betrug das verfügbare Netto-Einkommen pro Einwohner in der Schweiz rund 52.566 Euro. Diese Zahl verdeutlicht, wie viel Geld den Schweizern nach Steuern und Abgaben tatsächlich zur Verfügung steht.

In Deutschland lag das verfügbare Netto-Einkommen pro Einwohner im Jahr 2024 bei etwa 27.848 Euro. Dies zeigt, dass die Deutschen im Vergleich zu den Schweizern weniger verfügbares Einkommen haben, was sich auf ihre Kaufkraft auswirkt. Staatliche Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld und Kindergeld tragen ebenfalls zur Erhöhung der verfügbaren Summe des Nettoeinkommens bei.

Die Berechnung des verfügbaren Netto-Einkommens und dessen Verteilung ist wichtig, um zu verstehen, wie viel Geld die Bevölkerung tatsächlich für Konsum und Sparen zur Verfügung hat. Es ist ein wesentlicher Indikator für die wirtschaftliche Gesundheit eines Landes und zeigt, wie gut die Bevölkerung finanziell abgesichert ist.

Preisniveau und Lebenshaltungskosten

Die Lebenshaltungskosten sind in der Schweiz generell höher als in Deutschland, insbesondere bei Lebensmitteln, Freizeit und Kultur sowie Mietpreisen. In der Schweiz gehen etwa ein Drittel des Bruttoeinkommens in die Zahlung von Steuern, Sozialabgaben und obligatorischen Krankenversicherungen. Dies erklärt teilweise die hohe Kaufkraft der Schweizer, da sie höhere Einkommen haben, aber auch höhere Ausgaben.

Sparen und Ausgabenverhalten

Schweizer Haushalte sparen durchschnittlich 16 % ihres Einkommens. Dies zeigt eine starke Sparneigung, die durch das hohe Einkommensniveau und die stabilen wirtschaftlichen Bedingungen in der Schweiz begünstigt wird. Ein durchschnittlicher Schweizer Haushalt gibt monatlich fast 1.700 CHF für Miete, Möbel und Hauswartung aus und etwa 750 CHF für Transport.

Die monatlichen Transportausgaben in einem Schweizer Haushalt betragen CHF 750. Freizeit- und Luxusausgaben machen etwa 10 % des Einkommens in der Schweiz aus. Diese Ausgaben zeigen, dass die Schweizer trotz hoher Lebenshaltungskosten in der Lage sind, einen beträchtlichen Teil ihres Einkommens zu sparen und für Freizeitaktivitäten auszugeben.

Im Gegensatz dazu bleibt die Konsumneigung in Deutschland aufgrund politischer Unsicherheiten verhalten, trotz eines Anstiegs der Kaufkraft. Dies zeigt, dass die Deutschen vorsichtiger mit ihren Ausgaben sind und mehr Wert auf Sicherheit und Stabilität legen.

Einfluss der Währung: Schweizer Franken vs. Euro

Der Wechselkurs zwischen Euro und Schweizer Franken beeinflusst direkt, wie sich Löhne und Lebenshaltungskosten über die Grenze hinweg anfühlen. Im Jahresdurchschnitt 2024 lag der Kurs bei etwa 1 € ≈ 0,96 CHF.

Für Auswanderer bedeutet das:

  • Verdient man in Schweizer Franken und gibt Geld in der Schweiz aus, ist vor allem das Preisniveau entscheidend.

  • Verdient man in CHF, kauft aber regelmässig in Euro-Ländern (z. B. Deutschland) ein, kann der stärkere Franken die Kaufkraft zusätzlich erhöhen.

In Kombination mit der höheren Pro-Kopf-Kaufkraft ergibt sich für viele Berufstätige ein realer finanzieller Vorteil, auch wenn Mieten und alltägliche Ausgaben in der Schweiz höher sind.

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Regionale Unterschiede innerhalb der Länder

Die Pro-Kopf-Kaufkraft variiert sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland deutlich von Region zu Region. In der Schweiz gehören wohlhabende Bezirke wie Höfe oder Teile des Kantons Zug zur absoluten Spitze und liegen weit über dem Landesdurchschnitt. Am anderen Ende stehen periphere Regionen wie Bernina, in denen den Menschen deutlich weniger Geld zur Verfügung steht.

Auch in Deutschland zeigt sich ein klares Gefälle: Wohlhabende Landkreise im Süden, etwa Starnberg in Bayern, schneiden besonders gut ab, während ehemalige Industriestandorte wie Gelsenkirchen am unteren Ende der Skala stehen.

Diese Unterschiede machen deutlich, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, die lokale Arbeitsmarktsituation und die Infrastruktur entscheidend dafür sind, wie viel Kaufkraft Haushalte tatsächlich haben – und dass es innerhalb eines Landes grosse Wohlstandsunterschiede geben kann.

GfK Kaufkraftstudie 2024

Die GfK Kaufkraftstudie 2024 zeigt eine durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft von 52.566 Euro in der Schweiz und 27.848 Euro in Deutschland. Diese Zahlen basieren auf Lohn- und Einkommenssteuerstatistiken sowie Prognosen von Wirtschaftsinstituten und bieten einen umfassenden Überblick über die wirtschaftlichen Bedingungen in beiden Ländern.

Die Daten der GfK Kaufkraftstudie sind eine wertvolle Quelle, um die wirtschaftlichen Trends und Entwicklungen zu verstehen. Sie helfen dabei, die Unterschiede zwischen den Ländern und Regionen besser einzuordnen und bieten eine fundierte Grundlage für wirtschaftliche Analysen und Entscheidungen mit Fokus auf relevanten Daten und Themen.

Die Ergebnisse der GfK Kaufkraftstudie zeigen, dass die Schweiz weiterhin eine hohe Kaufkraft aufweist, während Deutschland trotz moderater Zugewinne hinterherhinkt. Dies verdeutlicht die unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen und Herausforderungen, denen die beiden Länder gegenüberstehen.

Auswandern Schweiz

Fazit

Der Vergleich der Kaufkraftdaten zeigt klar: Die Schweiz liegt bei der Pro-Kopf-Kaufkraft deutlich vor Deutschland. Im Durchschnitt steht Schweizerinnen und Schweizern fast doppelt so viel verfügbares Einkommen zur Verfügung wie Menschen in Deutschland.

Gleichzeitig sind aber auch die Lebenshaltungskosten – vor allem Mieten, Versicherungen und Alltagspreise – spürbar höher. Wer über einen Wechsel in die Schweiz nachdenkt, sollte daher nicht nur auf die Löhne, sondern immer auf das Gesamtpaket schauen: Einkommen, Steuern, Sozialabgaben, Miete und persönliche Lebenssituation.

Für viele Fachkräfte ergibt sich trotz der höheren Kosten ein realer finanzieller Vorteil – vor allem, wenn sie in wirtschaftsstarken Regionen arbeiten, gut verhandelte Löhne erhalten und ihre Ausgaben bewusst im Blick behalten.

Wenn du wissen möchtest, ob sich ein Job in der Schweiz für dich persönlich rechnet, unterstützen wir dich gerne: von der Einschätzung deines möglichen Gehalts bis hin zu Jobvermittlung und Wohnungssuche – damit du die höhere Kaufkraft auch wirklich im Alltag spürst.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Ist die Kaufkraft in der Schweiz wirklich doppelt so hoch wie in Deutschland?
Im Durchschnitt liegt die Pro-Kopf-Kaufkraft in der Schweiz bei rund 52.566 €, in Deutschland bei etwa 27.848 €. Damit ist die Kaufkraft in der Schweiz fast doppelt so hoch. Allerdings relativieren die höheren Lebenshaltungskosten diesen Unterschied – unterm Strich bleibt aber meist ein spürbarer finanzieller Vorteil.

Die Pro-Kopf-Kaufkraft umfasst alle Nettoeinkünfte der Bevölkerung innerhalb eines Jahres – also Einkommen nach Steuern und Sozialabgaben, inklusive staatlicher Leistungen wie Renten, Kindergeld oder Arbeitslosengeld. Dieser Betrag wird durch die Einwohnerzahl geteilt und zeigt, wie viel Geld pro Person im Durchschnitt für Konsum, Wohnen und Sparen zur Verfügung steht.

Das hängt von deiner Branche, Qualifikation und dem konkreten Jobangebot ab. In vielen Berufen – etwa im Gesundheitswesen, in der Technik oder im IT-Bereich – können die höheren Löhne die teureren Lebenshaltungskosten deutlich überwiegen. Wichtig ist ein individueller Vergleich von Nettoeinkommen, Miete, Steuern und Versicherungen.

In der Schweiz gehören Bezirke wie Höfe und Regionen in und um den Kanton Zug zu den Spitzenreitern. In Deutschland liegen Landkreise wie Starnberg in Bayern weit vorne. Auf der anderen Seite stehen Regionen wie Bernina (CH) oder Gelsenkirchen (DE) mit deutlich geringerer Kaufkraft.

Der Wechselkurs ist vor allem dann wichtig, wenn du in der Schweiz in CHF verdienst, aber Teile deines Geldes in der Euro-Zone ausgibst (z. B. Einkäufe in Deutschland oder Kredite in Euro). Ein starker Franken erhöht deine Kaufkraft im Ausland zusätzlich. Für den Alltag in der Schweiz sind dagegen vor allem Lohnniveau und Preisniveau entscheidend.

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